Erklärung
Eine Traumatherapie ist immer dann sinnvoll, wenn belastende Erlebnisse aus der Vergangenheit die Gegenwart so stark beeinflussen, dass die Lebensqualität eingeschränkt ist.
Ich begleite Frauen nach Geburtstraumata, wärend des Wechsels und in herausfordernden Lebensphasen.
Ein unverarbeitetes Trauma hält den Körper in ständiger Alarmbereitschaft (Dauerstress). Die Folgen können sein:
- Schlafstörungen & Albträume: Der Köper findet keine Ruhe
- Chronische Schmerzen: Oft äußert sich die psychische Not in Rücken- oder Kopfschmerzen sowie Magenproblemen.
- Erschöpfung: Das ständige Unterdrücken von Gefühlen und Erinnerungen kostet enorme Kraft.
- Begleiterkrankungen: Ohne Behandlung können sich Depressionen, Angststörungen oder Suchtprobleme entwickeln.
Das Ziel: „Wieder am Leben teilnehmen“
Die Therapie dient nicht nur dem „Wühlen in der Vergangenheit“, sondern verfolgt klare Ziele:
- Stabilisierung: Techniken lernen, um sich im Alltag sicher zu fühlen und Emotionen zu regulieren.
- Integration: Das Erlebte zu einer normalen Erinnerung machen, die zwar schmerzhaft ist, aber nicht mehr den Alltag kontrolliert.
- Selbstwirksamkeit: Das Gefühl von Hilflosigkeit überwinden und wieder Kontrolle über das eigene Leben gewinnen.
Mit Achtsamkeit und Sicherheit unterstütze ich Sie dabei alte Wunden zu heilen und neue Kraft zu finden.
Wichtiger Hinweis: Wenn die Symptome länger als sechs bis acht Wochen nach einem Ereignis unvermindert anhalten, ist eine Abklärung bei Spezialisten (z. B. über den Service der Krankenkassen oder die Wicker-Kliniken) ratsam.
